Hypnosetherapie in Nürnberg

Psychotherapie

Psychotherapie-Glossar-BannerPsychotherapie und Coaching haben gemeinsam, dass eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Behandler und Klient bestehen muss, und dass teilweise ähnliche Methoden zum Einsatz kommen. Die persönliche Ausgangslage und Zielsetzung des Klienten und die Qualifikation des Behandlers unterscheiden sich aber erheblich.

Was macht Psychotherapie aus?

Eine Psychotherapie ist dann indiziert, wenn Sie im klinischen Sinne eine psychische Störung haben. D.h. bestimmte Symptome liegen bereits eine definierte Zeit vor und Sie müssen darunter leiden. Psychische Störungen dürfen nur durch Ärzte, Psychotherapeuten und Heilpraktiker behandelt werden dürfen. Der Behandler benötigt ein tiefer gehendes Verständnis der Symtpomen und möglicher körperlicher oder psychischer Ursachen. Nach einer Diagnose entscheidet er über eine mögliche Behandlung.

Psychische Symptome können auch auftreten, wenn Sie keine psychische „Störung“ haben. Wenn Sie z.B. Schlafprobleme über eine bestimmte Zeit hinweg haben, die klinischen Kriterien bzgl. Dauer, Ausprägung usw. für diese Probleme aber nicht erfüllt sind, dann ist es laut Definition auch keine psychische Störung.

Wann Coaching und wann Psychotherapie?

Am Beispiel Burnout lässt sich die Grenze zum Coaching ganz gut erklären: Im Coaching muss der Klient noch gesund sein, d.h. noch über ausreichend Selbststeuerungsfähigkeiten verfügen. In den ersten Stufen eines Burnout-Prozesses ist dies noch der Fall. Wenn die Symptome jedoch bereits stärker ausgeprägt sind und die Kriterien für eine Anpassungssstörung oder Depression erfüllt sind, dann kommt eine Psychotherapie zum tragen.

In meiner Praxis in Nürnberg setze ich lösungsorientierte Verfahren und Hypnotherapie im Rahmen der Psychotherapie ein.

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